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Infos über Blutdruck

"Wo Gesundheit drauf steht, ist noch lange keine Gesundheit drin!"
Der Gesundheitsscheck auf dem Prüfstand

Heute Thema Blutdruckmessen

Durchblutung ist Leben ...

Im Blutkreislauf unseres Körpers werden alle Organe und das Gewebe, je nach Bedarf ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die Pumpe, die das Blut in Bewegung hält, ist das Herz. Es schlägt normalerweise in einem regelmäßigen Rhythmus, in Ruhe 60 - 80 mal pro Minute das nennt man Herzschlag oder Pulsfrequenz. So zirkulieren täglich rund 9.000 Liter Blut durch den Körper. In Ruhe pumpt das Herz 3 - 5 Liter pro Minute in den Blutkreislauf, unter Belastung ist eine Steigerung auf 30 Liter ohne weiteres möglich. Der Puls ist weiterhin abhängig von Kondition, Lebensalter und Geschlecht. Die Pulsfrequenz wird gerne für die Trainingssteuerung herangezogen.
Der Blutdruck ist keine statische Größe, sondern hebt und senkt sich gleich einer Welle.

Zwei Werte sind von Bedeutung:

Der systolische Blutdruck - er entsteht, wenn der Herzmuskel das Blut durch die Adern pumpt das ist der obere Wert.
Der diastolische Blutdruck zeigt dagegen den unteren Wert an, der während der Erschlaffung des Herzens herrscht.
Die Höhe des Blutdruckes schwankt im Laufe eines Tages naturgemäß rhythmisch.
Je nachdem, was man unternimmt, verändert der Blutdruck sich zusätzlich um ein Vielfaches. Im Schlaf und in Entspannung sinkt er ab, beim Aufwachen nimmt er bereits wieder zu. Wenn man sich konzentriert, Sport treibt oder Belastungen ausgesetzt ist, schnellt er geradezu in die Höhe. Die vorübergehende Erhöhung des Blutdruckes ist in diesen Fällen etwas ganz Natürliches.

Dieser Blutdruckanstieg ist jedoch bei Menschen mit erhöhtem Blutdruck stärker ausgeprägt, weil der schon in Ruhe erhöhte Gefäßwiderstand nach einer kurzfristigen Belastung nicht adäquat gesenkt werden kann. Erhöhter Blutdruck ist eine Wohlstandskrankheit. Je höher der Blutdruck, desto kürzer die Lebenserwartung. Viele Menschen überanstrengen permanent ihr Herz und merken es nicht, z.B. durch schädlichen Stress, körperliche Anstrengung, Sport, Rauchen, Alkohol, Kaffee, Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Übergewicht. Die Gesundheitsstatistik "spricht eine klare Sprache-. Bis zum 50 Lebensjahr haben 20 % der Menschen mit "erhöhtem Blutdruck" zu tun, ab dem 50 Lebensjahr bereits 30 - 40 %. Bluthochdruck ist ein wesentlicher Risikofaktor für den Herzinfarkt, akute Herzinsuffizienz, bedrohliche Herzrhythmusstörungen, chronische Nierenerkrankungen, Schlaganfall, Hirnblutung, cerebrale Durchblutungsstörungen, Hörsturz, Tinnitus. Bei gleichzeitig bestehender Zuckerkrankheit (Diabetes), ist Bluthochdruck besonders gefährlich.

Wer regelmäßig seinen Blutdruck misst, findet leicht seinen eigenen, gesunden Tagesrhythmus. Er bestimmt aktiv neben "Power-", ausreichende Erholungs- und Entspannungsphasen, betreibt aktives Stress- und Fitnessmanagement.

Eine einzelne Blutdruckmessung sagt aufgrund der breiten Schwankungsbreite recht wenig aus. Für ein aussagefähiges Profil nimmt man über den Tag verteilt mindestens 30 Blutdruckmessungen und errechnet daraus den Mittelwert. Diese Werte werden in mm Hg (Millimeter Quecksilbersäule) angegeben.

Bei Erwachsenen liegt der Normalwert im Mittel bei 135185 mm Hg. Ab 140/90 mm Hg liegt ein Bluthochdruck vor. Diese Werte gelten gleichermaßen für alle Altersstufen. Das persönliche Risiko steigt in jedem Fall mit der Erhöhung des systolischen und diastolischen Blutdrucks kontinuierlich an.

Gesundheitsschecks ...

Gemessen wird der Blutdruck immer in Herznähe - in der Regel also am linken Arm - und in Herzhöhe. Eine zu niedrige oder zu hohe Messposition führt zu verfälschten Messwerten. Um korrekte Messwerte zu erzielen und unnötige Fehlmessungen zu vermeiden, sind Arm, Hand und Finger während der Messung ruhig zu halten. Benutzen Sie ein Unterarmmessgerät, so empfehlen wir diese Messposition:

So machen Sie es richtig!

1. Blutdruckmessen "in Ruhe"

Empfohlen wird, den Blutdruck mindestens 3 - 5 x im Sitzen oder Liegen unter "Ruhebedingungen" zu messen. Zu beachten ist, daß jegliche Erregung, Lärm, Gespräche, körperliche Bewegung, Rauchen, Kaffee oder z. B. Musik im Hintergrund, den Blutdruck kurzfristig beeinflussen. Bei der Messung ist ein zeitlicher Abstand von jeweils 2 - 3 Minuten einzuhalten und anschließend der Mittelwert zu bilden. Bei einem durchschnittlichen Blutdruck mit Ruhewerten über 2001120 mm Hg ist generell von sportlicher Aktivität abzuraten. Eine generelle Abklärung durch den Arzt sollte erfolgen. Für Ruhemessungen" gilt der Blutdruck bei Erwachsenen als:
  Blutdruck: Mittelwert SYSIDIA Empfohlen wird:
optimal 120 / 180 mm Hg
normal 135 / 185 mm Hg
noch normal 139 / 189 mm Hg
leicht erhöht  159 / 199 mm Hg

1.) gezielte sportliche Aktivität, Ausdauertraining
2.) Änderung des Lebensstils
3.) Beurteilung des Gesamtrisikos durch den Arzt

mittelschwer erhöht 179 / 109 mm Hg

1.) gezielte sportliche Aktivität, Ausdauertraining
2.) Änderung des Lebensstils
3.) Beurteilung des Gesamtrisikos durch den Arzt

schwerer Hochdruck 180 / 110 mm Hg

Abklärung durch den Arzt, gerade bei gleichzeitigen Beschwerden wie Schwindel, Kopfweh, Konzentrationsschwäche

2. Blutdruckmessung unter Belastung

Als oberer Grenzwert eines normalen Blutdruckes "unter Belastung" gilt:
Belastung Alter Blutdruck SYSIDIA
bei 100 Watt bis 50 Jahre 200 / 100 mm Hg
bei 1 00 Watt ab 50 Jahre 210 / 105 mm Hg
Abbruch der Belastung > 250 1120 mm Hg

Blutdruck im Training ...

Bei einem Blutdruck mit Ruhewerten über 2001120 mm Hg ist generell von sportlicher Aktivität abzuraten. Bei Training von Kraft und Schnelligkeit muss mit überproportionalem Blutdruckanstieg gerechnet werden!
Das Training sollte so durchgeführt werden, dass es möglichst nicht zum Auftreten gefährlicher Blutdruckspitzen kommt. Das ist der Fall, wenn die sportliche Betätigung nicht gut steuerbar und dosierbar ist. Ein regelmäßiges körperliches Übungs- und Trainingsprogramm soll zur Erhaltung der Koordination, Kraft und Ausdauer dienen. Dadurch kann die Leistungsfähigkeit für Alltag, Beruf und Freizeit erhalten bzw. verbessert werden. Günstige Effekte lassen sich durch ein individuell gestaltetes und ausreichendes Ausdauertraining erzielen.

Der Blutdruckanstieg beim Sport hängt ab:

- von der Intensität und Art der Belastung (Ausmaß des Kraftanteils)
- von äußerlichen Einflüssen (z.B. Kälte, Musik)
- von psychischem Stress

Das Training sollte:

· dynamische körperliche Belastung mit gleichmäßiger Intensität bevorzugen, z.B. Walking, Laufen, Jogging, Radfahren. Kraftsport, Pressatmung weitgehend vermeiden. Die Intensität des Trainings wird mit Hilfe der Pulsfrequenz festgelegt.

· regelmäßig ausgeübt werde n, entscheidend ist Häufigkeit und Dauer, nicht die hohe Belastungsintensität. Optimal 2 - 3 mal pro Woche 30 - 45 min.

· Spaß machen und nicht unter Zeitnot, Terminzwang durchgeführt werden. folgende wichtige Elemente umfassen:
Aufwärmphase (10 min) Lockerungsübungen, Atemübungen, Gymnastik, Dehnung der Muskulatur
Belastungsphase (5 - 30 min) aerobes Ausdauertraining

aktive Erholungsphase (10 min) Reduktion der Belastungsintensität, Atem- und Lockerungsübungen

Blutdruck und Herzfrequenz unter Ausdauer-Training
(Effekt eines Ausdauertrainings von 3x wöchentlich je 30 - 45 min):

Senkung des Belastungsblutdruckes um 10 - 20 mm Hg
Senkung der Belastungsherzfrequenz (Puls) um 20 %
Steigerung der Herzleistung (Herzminutenvolumen) unter Belastung um 20
geringe Senkung des Ruheblutdrucks

Bei Fragen zur Blutdruckmessung, zum Bluthochdruck oder zu allen Herz Kreislauferkrankung steht Ihnen die Deutsche Hochdruckliga in Heidelberg mit ihrem
Herz-Kreislauf-Telefon 06221 /1474800
 gerne zur Verfügung.

Blutdruck Bluthochdruck Infos Tipps Blutdruck ist Leben (Acrobat Reader PDF 28 KB)
Blutdruck Bluthochdruck Infos Tipps Bluthochdruck Empfehlungen für Betroffene (Acrobat Reader PDF 1.76 MB)
Blutdruck Bluthochdruck Infos Tipps Hypertonie und Sport (Acrobat Reader PDF 721 KB)
   

Blutdruck Informationen

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